CDU-Vorschlag zum Ball des Sports ist ein Schritt in die richtige Richtung – Erneute Einladung der AfD an Oberbürgermeister Sven Gerich

Dimitri Schulz

Dimitri Schulz – Sportpolitischer Sprecher

Wiesbaden (28. Oktober 2016). Die AfD Rathausfraktion Wiesbaden begrüßt den heutigen Kompromissvorschlag der CDU zum Ball des Sports als einen Schritt in die richtige Richtung.

Der Vorstoß der CDU greift mit einer reduzierten Vertragslaufzeit und einem deutlich geringeren städtischen Zuschuss wesentliche Forderungen der AfD zum Ball des Sports auf.

Der sportpolitische Sprecher der AfD, Dimitri Schulz hofft zudem, dass Oberbürgermeister Gerich nach der Rückkehr aus dem Urlaub, die AfD-Forderungen nach einer besseren Terminierung der Veranstaltung und einer attraktiveren Gästeliste in einem Gespräch mit dem Veranstalter, der Deutschen Sporthilfe, besprechen wird.

Michael Obergfell

Michael Obergfell – Wirtschaftspolitischer Sprecher

Michael Obergfell, wirtschaftspolitischer Sprecher und stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender freut sich, dass mit dem CDU-Vorschlag in Reaktion auf die Anregungen der AfD von vergangener Woche, jetzt deutlich Bewegung in die Angelegenheit kommt, denn auch er möchte den Ball des Sports langfristig in Wiesbaden halten. Allerdings nicht um jeden Preis.

Er schlägt vor, dass nach Büroleiter Christian Lahr nun der Oberbürgermeister in die Fraktionssitzung der AfD kommt, damit man dort direkt die Vorschläge der AfD und die Vorstellungen von Herrn Gerich besprechen kann.

Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Idee der AfD, die Veranstaltung medial wesentlich enger mit der Landeshauptstadt zu verknüpfen und sie „Wiesbadener Ball des Sports“ zu nennen.

Red carpet and rope barrierIn einem direkten Gespräch zwischen Gerich und der AfD-Rathausfraktion sieht Obergfell gute Chancen auf eine Einigung und lädt ihn deshalb erneut zu einer Fraktionssitzung der AfD ein. „Ich habe die Hoffnung, dass Herr Gerich dieses Mal persönlich erscheint.“

Mit Hinblick auf die Haltung der Wiesbadener Sozialdemokraten stellt er fest:  „Der Oberbürgermeister kann sich eher auf die Vernunft der AfD-Fraktion als auf die seiner eigenen SPD-Fraktion verlassen. Er sollte dies nutzen.“

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